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    <title>Psychotherapie meets Philosophie</title>
    <link>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at</link>
    <description>Dieser Blog soll meine Website ergänzen. Hiermit wende ich mich an zwei Zielgruppen mit unterschiedlichen Anliegen: Einerseits an Interessent*innen, die sich mit Spezialinteressen an mich wenden. Andererseits an Fachsolleg*innen, die ein Interesse an einem wissenschaftlichen Austausch zu Grundlagen-Themen der Psychotherapie bzw. der Integrativen Gestalttherapie haben. 

Durch mein Diplom- und Doktoratsstudium im Studienfach Philosophie an der Universität Wien habe ich mich über viele Jahre hinweg mit psychotherapeutischen Grundlagenthemen auseinandergesetzt: Mit Philosophischer Emotionstheorie, Phänomenologischer Psychopathologie, Leibphänomenologie, Vulnerabilitätstheorie, Bewusstseinstheorie sowie Existenzialphilosophie. Diese Arbeitsschwerpunkte bilden den Hintergrund meines psychotherapeutischen Arbeitens - sowohl praktisch, als auch wissenschaftlich.</description>
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    <item>
      <title>Praxisgemeinschaft »Therapie in der Josefstadt«</title>
      <link>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/praxisgemeinschaft-therapie-in-der-josefstadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser breites und vielfältiges Therapieangebot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Mental+Health+8_Gruppe_Nov+2024_024.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Mit großer Freude darf ich hier erstmals meine Gemeinschaftspraxis »Therapie in der Josefstadt« vorstellen, die ich in den letzten Jahren gegründet und aufgebaut habe. Unsere Gemeinschaft besteht aus sechs Therapeut*innen (Psychotherapeut*innen und Psychologinnen) und bietet unseren Klient*innen ein breites und vielfältiges Angebot aus verschiedene Persönlichkeiten, Geschlechtern, Therapiestilen und Spezialisierungen. Die Therapien finden in angenehmen Räumlichkeiten statt, die mit Liebe zum Detail gestaltet sind. Empfehlen sie uns gerne weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/grafik_spezialisierungen.gif" alt="Integrative Gestalttherapie in 1080 Wien"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           PSYCHOTHERAPIE IN 1080 WIEN
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser therapeutisches Angebot
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir können Sie bei sehr vielen allgemeinen und speziellen Themenstellungen begleiten. Hier eine Übersicht über Basics und Spezialisierungen unserer Praxisgemeinschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alle der unten angeführten Therapeut*innen (Psychotherapeut*innen und Psychologinnen) könnten sie bei allgemeinen Themen (Basics) begleiten. Spezialgebiete, in denen wir uns spezifisches Fachwissen angeeignet oder wo wir einen Schwerpunkt durch unsere bisherige Berufserfahrung haben, variieren von Person zu Person. Bei den persönlichen Profilen erfahren Sie, bei welchen Themen wir Sie besonders gut begleiten können. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mag. Dr. Schmidsberger Florian, Bakk. MSc
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gründer und Leiter der Praxis
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Psychotherapeut
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Humanistischer Cluster: Integrative Gestalttherapie (IG)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arbeitsschwerpunkte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Trauerbegleitung, Sinn und Orientierung, Ängste und Depressionen, Körperarbeit, Traumafolgentherapie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verfügbare Plätze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktuell voll - Warteliste möglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Therapietage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Montag bis Samstag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kosten pro Einheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 120€
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilrefundierung möglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : BVAEB 46€ | ÖGK 33,70€ | SVS 45€
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sozialtarife
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : 2 (vollfinanzierte) Kassenplätze -
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktuell vergeben
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erstgespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 20 Minuten, kostenfrei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Website
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.der-richtige-zeitpunkt.at/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR0Cu4kjewaBMzV0B77NpT32ASXoI8NRHkLZDVw3atrFK1ZudoxLP-bcnhw_aem_JqAuecv5eu_OdqkoANfF8A" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.der-richtige-zeitpunkt.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Email
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:psychotherapie@der-richtige-zeitpunkt.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           florian.schmidsberger@therapie-in-der-josefstadt.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Telefon
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 0680/154 21 48 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gassner Carola, MSc
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klinische Psychologin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arbeitsschwerpunkte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Selbstwert, Depression,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Burnout, Körper &amp;amp; Psyche, Entscheidungsfindung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verfügbare Plätze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freie Plätze verfügbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Therapietage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Donnerstag und Freitag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kosten pro Einheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 90€
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilrefundierung möglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : BVAEB 46€ | ÖGK 33,70€ | SVS 45€
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sozialtarife
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : auf Anfrage, derzeit alle Plätze vergeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erstgespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 50 Minuten, kostenpflichtig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Website
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.psychologie-gassner.at/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR1_zqBxf48p0wGG2xVQwnWrEpUNgkBs101jcjEB80B4kyM-CLZdtw5dHOw_aem_XC4kn2UINPpI_sZjNkNMAg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.psychologie-gassner.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Email
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:kontakt@psychologie-gassner.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           carola.gassner@therapie-in-der-josefstadt.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Telefon
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 0699/107 380 11
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mag.a Hlawinka Verena
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Humanistischer Cluster: Integrative Therapie (IT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arbeitsschwerpunkte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Burn Out, Depression,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angst und Zwänge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verfügbare Plätze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freie Plätze verfügbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Therapietage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Mittwoch und Donnerstag ganztags
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kosten pro Einheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 80 €
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilrefundierung möglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : nein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sozialtarife
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : derzeit alle Plätze vergeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erstgespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 50 Minuten, kostenpflichtig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Email
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:praxis@psychotherapie-hlawinka.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           verena.hlawinka@therapie-in-der-josefstadt.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Telefon
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 0676/702 40 75 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Poiger Judith, BEd
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Humanistischer Cluster: Personzentrierte Psychotherapie (PP),
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arbeitsschwerpunkte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Psychotherapie mit Kindern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Jugendlichen, Psychotherapie im Familiensetting
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verfügbare Plätze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freie Plätze verfügbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Therapietage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Samstag
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kosten pro Einheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 80 €
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilrefundierung möglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : nein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sozialtarife
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : derzeit alle Plätze vergeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erstgespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 30 Minuten, kostenfrei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Website
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.psychotherapie-poiger.com/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR0KYL0WOn_9aHWorOOVWtUstNoK2bRsx75tPuUDgUAniHXuwNoAu7C0iJU_aem_uKxNNt9iAxxoa7KtECvkYg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.psychotherapie-poiger.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Email
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:judith.poiger@gmx.net" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           judith.poiger@therapie-in-der-josefstadt.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Telefon
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 0650/636 27 11 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Steiner Gregor
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Systemischer Cluster: Systemische Therapie (SF)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arbeitsschwerpunkte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Alkohol, selbstverletzendes
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Verhalten, Angst und Depression
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Therapietage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Montag und Dienstag; Mittwoch (nur Online)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verfügbare Plätze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freie Plätze verfügbar
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kosten pro Einheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 80€ (Einzel), 160€ (Paareinheit á 90 Minuten)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilrefundierung möglich
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Nein 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sozialtarife
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : derzeit alle Plätze vergeben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erstgespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 50 Minuten, kostenpflichtig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Website
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.psychotherapie-gregorsteiner.at/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR0zyA-fGEbkT8NBe5xQFy_JWh3cWvsUcX88N7WTZ5WAEp7GBI_AuCP7egc_aem_ZybGPX5G9qyCG8EvwstJcQ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.psychotherapie-gregorsteiner.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Email
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:praxis@psychotherapie-gregorsteiner.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gregor.steiner@therapie-in-der-josefstadt.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Telefon
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 0680/213 17 67 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mag.a Weberberger Marlene
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Psychotherapeutin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Humanistischer Cluster: Integrative Therapie (IT)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arbeitsschwerpunkte
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Akute Belastungen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Krisensituationen, Traumafolgentherapie, Angststörungen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schmerzen und körperliche Erkrankungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verfügbare Plätze
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktuell voll
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kosten pro Einheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           : 90€
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Teilrefundierung möglich:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BVAEB 46€ | ÖGK 33,70€ | SVS 45€
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sozialtarife
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           : derzeit alle Plätze vergeben
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Therapietage
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Montag ganztags, Mittwoch ab 14 Uhr,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           auch Abendtermine möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erstgespräch
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 50 Minuten, kostenpflichtig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Website
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.praxis-weberberger.at/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAAR1aGa1nmiZ02rYbeNPvbyIeYttj01jYLRLowhbnqifNtPm3kw8tPV_x808_aem_AwNUZ_MfUa0aR5-H7bQ_nA" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.praxis-weberberger.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Email
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:praxis-weberberger@posteo.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           marlene.weberberger@therapie-in-der-josefstadt.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Telefon
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : 0660/929 74 92
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Wirtschaftsagentur_Stadt_Wien_pos_WA_CMYK-Farbe_rz.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefördert durch die Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 22:31:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/praxisgemeinschaft-therapie-in-der-josefstadt</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Mental+Health+8_Gruppe_Nov+2024_024.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Mental+Health+8_Gruppe_Nov+2024_024.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Literaturempfehlungen zur »Phänomenologischen Psychopathologie«</title>
      <link>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/literaturempfehlungen-zur-phaenomenologischen-psychopathologie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kolleg*innen, die sich für die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/phänomenologische-psychopathologie"&gt;&#xD;
      
           »Phänomenologische Psychopathologie«
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            interessieren und gerne tiefer in dieses Fachgebiet einsteigen und sich Grundlagen aneignen möchten, kann ich folgende Literatur empfehlen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einführung in die Phänomenologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/2024-03-02+-+Vortrag+Lehrendentagung+IT+-+Literatur+%281%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vollständigen Literaturangaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E. Alloa, T. Breyer, &amp;amp; E. Caminada (Hrsg.), Handbuch Phänomenologie. Tübingen: Mohr Siebeck.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gallagher, S., &amp;amp; Zahavi, D. (2023). Bewusstsein und Welt. Phänomenologie und Kognitionswissenschaften. (T. Breyer, Übers.) Baden-Baden: Alber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zahavi, D. (2007). Phänomenologie für Einsteiger. Paderborn: Wilhelm Fink (UTB).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wehrle, M. (2022): Phänomenologie: Eine Einführung (Philosophische Methoden). Stuttgart: Metzler.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Waldenfels, B. (2000). Das leibliche Selbst: Vorlesungen zur Phänomenologie des Leibes. (R. Giuliani, Hrsg.) Frankfurt am Main: Suhrkamp.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einführung in die Phänomenologische Psychopathologie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/2024-03-02+-+Vortrag+Lehrendentagung+IT+-+Literatur+%282%29.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           vollständigen Literaturangaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fuchs, T. (2023). Psychiatrie als Beziehungsmedizin. Ein ökologisches Paradgima. Stuttgart: Kohlhammer.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stanghellini, G., Broome, M., Fernandez, A., Fusar-Poli, P., Raballa, A., &amp;amp; Rosfort, R. (Hrsg.). (2019). Oxford Handbook of Phenomenological Psychopathology. Oxford: Oxford University Press.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fuchs, T. (2020). Randzonen der Erfahrung. Beiträge zur phänomenologischen Psychopathologie. Freiburg, München: Karl Alber.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 May 2024 04:48:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/literaturempfehlungen-zur-phaenomenologischen-psychopathologie</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/DSC_9678.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/DSC_9678.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erlebnisorientierte Psychotherapie</title>
      <link>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/methodenvielfalt</link>
      <description>Wie eine solche »erlebnisorientierte« Psychotherapie aussieht und wie sie hilfreich sein kann, möchte ich Ihnen hier vorstellen. Hierzu zählen Methoden wie: Arbeit mit dem leeren Stuhl, Arbeit mit kreativen Medien, Arbeit mit Gegenständen und Figuren, Körperarbeit, Arbeit mit Schnüren oder Imaginationen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Praxis+Florian+Schmidsberger_10.jpg" alt="Große Bandbreite an Methoden in der Integrativen Gestalttherapie"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Große Bandbreite an Methoden in der Integrativen Gestalttherapie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Gestalttherapie ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            existentieller, erfahrungszentrierter und experimenteller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            «
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Perls 2005, 93) schreibt Laura Perls, eine Mitbegründerin der Gestalttherapie. Im Rahmen dieses Blogbeitrags möchte ich Ihnen gerne mehr über die erlebnisorientierte und experimentelle Seite der Psychotherapie zeigen. In der Integrativen Gestalttherapie setzen wir verschiedene Methoden ein, die Anteile im Erleben, Beziehungsdynamiken oder selbstverständliche Verhaltensweisen sichtbar und bearbeitbar machen und hierin auch das Ausprobieren von Neuem unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die verwendeten Methoden passe ich jedes Mal auf ein Neues individuell an, passend zu den Themen oder Anliegen meiner Klient*innen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vordergrund steht ein kreatives und spielerisches Entdecken von Erleben, die Methoden folgen damit keinem strengen Schema und lassen viele Freiräume für die Erfahrungen der Klient*innen. Von meiner Seite schätze ich dieses erlebnisorientierte Arbeiten, da es einen Reichtum an Möglichkeiten mit sich bringt, der über das bloße Reden hinausgeht. Eine besondere Freude bereitet das Miterleben all der neuen Ideen, die Klient*innen im Arbeiten üblicherweise hervorbringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeit mit leerem Stuhl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Methode »Arbeit mit dem leeren Stuhl« ist nach meiner Erfahrung eine sehr effiziente Methode, um Beziehungen mit sich oder Anderen sichtbar zu machen, sowie neues Verhalten zu erproben. Auf dem leeren Stuhl nimmt dabei ein eigener Anteil oder eine andere Person repräsentativ Platz und spricht aus, wie dieser oder diese eine Situation erlebt. Auf diese Weise können der Charakter einer Beziehung sichtbar, verschiedene Perspektiven erkundet, Konflikte ausgetragen, Beziehungen transformiert und verändertes Verhalten eingeübt werden. Das Setting ist für viele Klient*innen am Beginn etwas irritierend, wenn sie sich aber darauf einlassen, setzt es viele Veränderungsimpulse frei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeit mit kreativen Medien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Bei der Arbeit mit kreativen Medien ist die Absicht, das eigene Erleben auf Papier sichtbar zu machen und Farben und Formen zu finden, die zum eigenen Erleben passen. Bilder verdichten Bedeutung, oft machen sie unbewusste Anteile anschaulich. Wenn wir gemeinsam über ein Bild sprechen, das in einer Einheit entstanden ist, intensiviert sich das Erleben, neue Bedeutung kann entstehen und sich verfestigen. Farben und Formen machen Erleben symbolisch »dingfest« und »verankert« Erfahrungen und Ideen auf Papier. Ein solches Arbeiten fördert in der Regel Selbstverstehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeit mit Figuren und Gegenständen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Methode, ermöglicht es, Aspekte im Erleben von Klient*innen sichtbar zu machen: Seien es Beziehungen, eigene Anteile oder in Anspruch nehmende Themen. Die Methode ermöglicht es, das eigene Erleben anschaulich zu machen, dieses zu ordnen oder einen Überblick zu gewinnen. Sie spricht andere Ebenen der Wahrnehmung neben dem gesprochenen Wort an. Viele meiner Klient*innen schätzen dieses gegenständliche Arbeiten, um ihr Gefühlsleben zu ordnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Körperarbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Intervention richtet die Aufmerksamkeit auf das körperliche Erleben und die Bedeutungen, die hierin eingeschlossen sind. Körperarbeit eignet sich hervorragend zur Entspannung und Beruhigung bei Anspannung, Ängsten oder Panikattacken. Ebenso fördert sie Selbstbeziehung zu sich selbst und unterstützt die Selbstwahrnehmung. Der eigene Körper dient dann als »Kompass« dafür, sich selbst zu kennen und sich selbst regulieren zu können. Meine Arbeit ist hier zutiefst durchdrungen von »Embodiment«-Theorien: Mentales Leben ist verkörpert, unser Körper ist durchgeistigt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeit mit Schnüren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den Themen Grenzen bzw. Grenzverletzungen (passiv, aktiv) oder Nähe und Distanz regulieren können arbeite ich gerne mit Schnüren. Hiermit können eigenen Grenzen sichtbar abgesteckt und bewusst erlebbar gemacht werden. Auch das Regulieren von Nähe und Distanz kann man hiermit veranschaulichen und ungewohnte Formen von Abgrenzung und Näherung ausprobieren. Gerade für Klient*innen, die Grenzüberschreitungen (passiv, aktiv) beschäftigen, erweist sich diese Methode üblicherweise als sehr unterstützend und hilfreich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Triplett«: Stuhl und Schnüre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Methode ist ein eigenes Arrangement, das den leeren Stuhl und Schnüre miteinander kombiniert. Der leere Stuhl wird zum Platzhalt für ein Thema – etwa die Qualitäten der eigenen Person. Jeder Kreis bietet eine mögliche Perspektive der Wahrnehmung: In einem Kreis blickt ein*e Klient*in etwa in einer negativen Weise auf sich, in einem Kreis hingegen in einer positiven und wertschätzenden. Der Wechsel zwischen den Kreisen macht es erfahrbar, wie sich verschiedene Perspektiven anfühlen und wie vielfältig die Welt erfahrbar ist. Das Arrangement erlaubt nicht nur einen Perspektivenwechseln, sondern auch die Ausbildung neuer Wahrnehmungsgewohnheiten und Denkstile. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Imaginationen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Interventionen nutzt die Macht und den Reichtum unserer Fähigkeit, mit unserer Fantasie über Reales und Faktisches hinauszugehen. Imaginationen können zur emotionalen Stabilisierung dienen, etwa durch ein angeleitetes und gemeinsames Schaffen eines »Sicheres Ortes«, den Sie sich bei Belastungen oder Stress vor Augen – etwa beim Zahnarzt – führen können, um sich selbst zu beruhigen. Imaginationen sind aber auch Teil anderer Interventionen: Bei der Arbeit mit einem leeren Stuhl imaginieren Sie die Präsenz einer anderen Person oder projizieren einen Selbstanteil. Bei der Arbeit mit Gegenständen oder kreativen Medien erschaffen Sie imaginativ Idealzustände, die Ihnen helfen, ein klareres Bild von gewünschter Veränderung zu haben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Erstgespräch bei mir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie eine Psychotherapie beginnen wollen, lade ich Sie zu einem kostenlosen Kennenlernen ein. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir ein E-Mail. Gerne begleite ich Sie mit Wärme und Mitgefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Mar 2023 09:55:52 GMT</pubDate>
      <author>183:776681448 (Florian Schmidsberger)</author>
      <guid>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/methodenvielfalt</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Existentielle Therapie</title>
      <link>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/existentielle-therapie</link>
      <description>Eine »existentielle Therapie« ist durchzogen von Motiven der Existenzphilosophie. Dazu gehört es, unsere beschränkte Zeit mit Anderen vor Augen zu haben und vor dem Hintergrund unserer Endlichkeit den richtigen Zeitpunkt (»kairos«) zu nutzen und unsere ur-eigenen Möglichkeiten zu ergreifen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Praxis+Florian+Schmidsberger_34.jpg" alt="Existenzielle Therapie"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine existentielle Orientierung für ihr eigenes Leben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Gestalttherapie ist ein
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           existentieller, erfahrungszentrierter und experimenteller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ansatz«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           schreibt Laura Perls, eine Mitbegründerin der Gestalttherapie. Inwiefern ein psychotherapeutisches Arbeiten »existentiell« ist, sei hier mit Impulsen der einer philosophischen Phänomenologie sowie Existenzphilosophie erläutert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Psychotherapie wird dann »existentiell«, wenn es nicht nur um die Themen geht, die Klient*innen in Einheiten beschäftigen – wie etwa Konflikte mit den Eltern, Bedürfnisse in der Partnerschaft oder Abgrenzungen im beruflichen Kontext; sondern »tiefere« Schichten den Themen präsent werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beispielsweise wenn ein Klient sich »schuldig« fühlt, weil »ich meine Lebenszeit nicht nutze« und er versucht, diesen Anspruch im Alltag wegzuschieben. Solche »existentielle Schichten« sind üblicherweise nicht abstrakt und (philosophisch) versprachlicht, sondern eine tiefgründige Facette eines Gesamterlebens im Alltag.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Existentielle Therapie« heißt es, dieses Erleben ausdrücklich zu benennen und zum Thema in der Psychotherapie zu machen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Podcast+2.JPG" alt="Podcast »Auf der Couch«"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine ausführliche Darstellung zur Existenziellen Therapie und meiner Herangehensweise hierbei finden Sie in meinem Beitrag zum Podcast »Auf der Couch« (2023).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meiner Erfahrung sind nicht alle Klient*innen mit einer solchen Wahrnehmung von Existentiellem beschäftigt. Jene, denen es ein Anliegen ist,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            über das eigene Leben, die eigene Sterblichkeit oder die Sterblichkeit Anderer nachzudenken,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder sich auch gerne auf Friedhöfen aufhalten, werden häufig von Anderen als »anders« oder »sonderbar« erlebt. Ihre Wahrnehmung wird auch als »dunkel« oder »dunkle Seite« abgetan.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aus psychotherapeutischer Sicht möchte ich hier anstelle von einer »existentiellen Sensibilität« oder einer »existenziellen Hellhörigkeit« (in Anlehnung an Alice Holzhey-Kunz) sprechen. Es sind Menschen, die von einer »für gewöhnlich unter dem Schleier der Alltäglichkeit verhüllte Ungeborgenheit der Existenz« (Thomas Fuchs) in Anspruch genommen werden und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Antworten und Orientierung zu existentiellen Fragen suchen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Praxis+Florian+Schmidsberger_17.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Existentielle Sensibilität« als Fluch und Segen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meiner Einschätzung nach, ist eine solche »existentielle Sensibilität« Flucht und Segen zugleich. Einerseits ermöglicht sie einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            innigen Bezug zum Leben, eine Tiefe und gesteigerte Wahrnehmung,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die in produktiver Weiser zu einer Entschlossenheit und zu den »ureigensten Möglichkeiten« (Martin Heidegger) im Angesicht einer limitierten Lebenszeit anhält. Andererseits bringt sie eine eigene Verletzbarkeit mit sich, die der Psychiater und Philosoph Thoms Fuchs etwa »existentielle Vulnerabilität« nennt, die sich in Gedankenkreisen oder gelegentlichen Schlafstörungen niederschlagen kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Existentielle Verletzbarkeit«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nennt der Psychiater und Philosoph Thomas Fuchs Erfahrungen, in denen eine einzelne Personen eine Überforderung mit den Grundbedingungen unseres Mensch-Seins und unserer Existenz erlebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Solche Überforderungen sind dabei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            konkreten Themen unserer alltäglichen Lebenswelt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eingeschrieben: Etwa in der Schwangerschaft, eine Verantwortung für jemanden tragen zu müssen; bei einer angedachten Kündigung mit der Freiheit, wählen zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und wählen zu
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           müssen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , konfrontiert zu sein; anhand der Gebrechlichkeit des von der Mutter geliebten Hundes der Sterblichkeit einer geliebten Person zu begegnen (»Wenn der Hund stirbt, wird meine Mutter noch mehr alleine und dann noch weniger gefordert sein«).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Unausweichlichkeit der Freiheit, eine Last der Verantwortung, die Anfälligkeit unseres Leibes, eine Unvertretbarkeit meiner Existenz, die unerbittliche Endlichkeit von uns und Anderen – all jene Motive einer »conditio humana«, einer Grundbedingung unseres Mensch-Seins, können uns in den alltäglichen Belangen überfordern und leiden lassen. Sie werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           erlebbar in Gefühlen der Angst, Schuld, Scham, des Ekels, der Leere, der Langweile oder der Fremdheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            »Der existenziell vulnerable Mensch spürt die Abgründigkeit dieser Affekte und Stimmungen mehr als andere und versucht, ihrer existenziellen Beunruhigung […] zu entgehen.«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           (Thomas Fuchs)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In alltäglichen Belangen bricht also eine »existentielle Abgründigkeit« auf und wird bedrohlich oder belastend erlebt. Eine existentielle Psychotherapie gibt solchen Erfahrungen und Erlebnisanteilen einen Raum sowie eine Sprache, um die Erfahrungen zugänglich zu machen und im gemeinsamen Austausch zu einer solchen Vulnerabilität, die ausnahmslos für alle von uns gilt, zu bearbeiten. Die Frage, die mir als Psychotherapeut hierzu am wichtigsten erscheint, ist die Frage: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/2023-04+-+Existentielle+Therapie+Kopie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Psychotherapie geht es dann darum, gemeinsam eine Antwort für Sie und Ihr Leben zu finden und an einem Bild von einem Leben zu erarbeiten, das Sie als »gut genützte Lebenszeit« erleben. Eine existentielle Orientierung für ihr eigenes Leben ist dann das Ziel der Psychotherapie. Persönlich finde ich es in außerordentlicher Weise faszinierend zu sehen, wie sich eine solche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           im Prozess
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des gemeinsamen Arbeitens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           kreativ
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausbildet und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           neu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            entsteht. Existentielle Psychotherapie ist dann auch der Rahmen, in dem Sie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Bildung von neuen Sinn als kreatives Antworten selbst erleben können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihr Erstgespräch bei mir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie eine Psychotherapie beginnen wollen, lade ich Sie zu einem kostenlosen Kennenlernen ein. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir ein E-Mail. Gerne begleite ich Sie mit Wärme und Mitgefühl.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 Mar 2023 09:55:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/existentielle-therapie</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Praxis+Florian+Schmidsberger_34.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/2023-04+-+Existentielle+Therapie+Kopie.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung zur Praxiseröffnungs-Feier</title>
      <link>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/einladung-zur-praxiseroeffnungs-feier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feierliche Eröffnung unserer Gemeinschaftspraxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Einladung_Praxiser-C3-B6ffnung_MentalHealth8-da50a3ef.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Liebe Kolleg*innen!
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Interessent*innen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Kolleginnen, Dr.in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Isabella Klaus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und Mag.a
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Marlene Weberberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und ich, laden voller Freude und mit euphorischen Freudensprüngen zur Eröffnungsfeier unserer im Frühjahr neu gegründeten Gemeinschaftspraxis ein. Zwar arbeiten wir mittlerweile schon gut ein halbes Jahr darin, seit Kurzem sind nun aber die letzten Arbeiten erledigt, sodass wir sagen können:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           »Unsere Praxis ist fertig!«
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne möchten wir herzlich zur offiziellen Eröffnung einladen. Für kulinarische Verköstigungen ist gesorgt, selbst gemachte Brötchen und Kuchen werden den Nachmittag versüßen. Zum Plaudern und Kennenlernen stehen gemütliche Couches, Fauteuils und leere Stühle parat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir ersuchen alle jene, die bei unserer Feier dabei sein wollen, sich vorab per Email (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:psychotherapie@der-richtige-zeitpunkt.at" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           psychotherapie@der-richtige-zeitpunkt.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) anzumelden, damit wir für ausreichend Verpflegung sorgen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Florian, Isabella und Marlene 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Aug 2022 21:41:51 GMT</pubDate>
      <author>183:776681448 (Florian Schmidsberger)</author>
      <guid>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/einladung-zur-praxiseroeffnungs-feier</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Einladung_Praxiser-C3-B6ffnung_MentalHealth8.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Einladung_Praxiser-C3-B6ffnung_MentalHealth8.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was macht ein Philosoph in der Psychotherapie?</title>
      <link>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/was-macht-ein-philosoph-in-der-psychotherapie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/DSC_8734+-+best.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über den Benefit der Philosophie für die Psychotherapie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorurteile gegenüber der Philosophie gibt es viele: Sie sei zu abstrakt, sie handle von einem inhaltsleeren Denken im »Elfenbeinturm«, ihr Reden sei ein »Geschwurbel«, das mit der Realität und den alltäglichen Belangen unserer Lebenswelt nur wenig zu tun habe. Man könne mit ihr nicht viel anfangen, die Philosophie sei ein »brotloser« Beruf. Gegenüber Philosoph*innen sei es das Beste, höflich zu nicken und nicht weiter zuzuhören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als jemand, der ein Philosophie-Studium – im Diplom und Doktorat – abgeschlossen und einen Großteil seines Erwachsenen-Lebens mit Philosophie verbracht hat, war ich oft genug mit solchen Vorurteilen konfrontiert – sei es unausgesprochen, oder ausdrücklich formuliert. Ich selbst habe Philosophie, wie sie im universitären Rahmen vermittelt wird, mit Leidenschaft studiert, und bin ebenso leidenschaftlich Philosoph wie ich leidenschaftlich gerne Psychotherapeut bin. Den Vormeinungen möchte ich entgegenhalten, dass Philosophie insbesondere im Feld der Psychotherapie viel beitragen kann. In diesem Sinne möchte ich folgende Punkte aufzeigen, wie Philosophie einen praktischen Nutzen für die praktische Arbeit in der Psychotherapie, für die fachliche Reflexion und die Psychotherapieforschung generieren kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem folgenden kurzen Clip, das im Zuge einer Einreichung für den Impact Award 2022 an der Universität Wien entstanden ist, möchte ich kurz meinen eigenen Zugang verständlich machen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammengefasst lauten meine Argumente:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1) Freiheitgsgrade im Denken und Fühlen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sowie uns die psychotherapeutische Arbeit Freiheit im Fühlen ermöglicht, leistet dies die philosophische Tätigkeit im Rahmen unserer Denkgewohnheiten –
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           anders denken zu können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freiheit im Denken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freiheit im Fühlen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bedeutet, Distanz zu Selbstverständlichkeiten und unhinterfragten Gewohnheiten zu gewinnen, um damit in die Lage zu kommen, ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten zu haben, über Welt zu sprechen bzw. im Miteinander mit Anderen zu fühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2) Anwendung in der konkreten Begegnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit leidenschaftlichem Eifer plädiere ich für ein »erfahrungsgeleitetes Philosophieren«. Ein solches findet seinen Boden in unserem lebensweltlichen sowie psychotherapeutischen Alltag und zielt letztlich darauf ab, diese dahingehend zu beeinflussen, wie wir mit Menschen umgehen. Der besondere Benefit von Philosophie liegt meines Erachtens in einem sehr humanen, würdevollen und wertschätzenden Blick auf Menschen.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3) Philosophie im wissenschaftlichen Austausch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissenschaft ist ein kooperatives Unterfangen. Gültige Theorien von der Psyche, ihrer Struktur und ihren Dynamiken oder von emotionalen Leiden brauchen verschiedene Perspektiven. Die Philosophie hat eine herausragende Kompetenz in der Bildung wissenschaftlicher Theorien – dies eine ihrer Kernkompetenzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4) Philosophie als aufgeklärter Hintergrund für konkrete Forschungsvorhaben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Philosophie ist abstrakte und komplexe Meta-Theorie, also eine zusätzliche Theorie-Ebene bei wissenschaftlichen Theorien, die deren Grundlagen betreffen. Klären wir mit der Philosophie unsere Konzepte und Vorstellungen – etwa von Bewusstsein, Emotionen, Vulnerabilität – so bekommen wir bessere wissenschaftliche Untersuchungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           5) Klärung epistemischer Ansprüche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychotherapeutische Theorien unseres Erlebens erheben erkenntnistheoretische Ansprüche. Etwa darüber, in welchem Ausmaß sie Gültigkeit haben. Philosophie erlaubt es, solche epistemischen Ansprüche zu prüfen, zu klären und Limitierungen aufzuzeigen. Beispielsweise lässt sich an neurowissenschaftlichen Theorien anzweifeln, ob wir allein damit ein ausreichendes Verständnis von Bewusstsein oder intersubjektiver Wahrnehmungen erlangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprechen Sie meine Beschreibungen zur Philosophie an? Und sind Sie bereit, mit mir noch etwas tiefer in die Welt der Philosophie einzutauchen? Dann möchte ich bei den genannten Punkten noch etwas mehr ins Detail gehen. Mir ist bewusst, Philosophie ist sehr anspruchsvoll. Meiner Erfahrung nach hält sie dafür besondere ideelle Schätze für jene parat, die sich die Mühen dieses Weges antun.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Folgenden werde ich auf philosophische Teilgebiete wie die Ontologie (Verfasstheit unserer Welt) oder Epistemologie (Erkenntnistheorie) verweisen. Wer damit wenig vertraut ist, möge in folgendem kurzen Videoclip eine kurze Einführung finden:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ad 1) Freiheitgsgrade im Denken und Fühlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein erstes Argument betrifft eine intellektuelle Grundhaltung, die ich selbst entlang eigener Erfahrungen bezeugen möchte: Während ich selbst der Philosophie Freiheitsspielräume im Denken verdanke, wurde mir über die Psychotherapie das Geschenk von Freiheitsspielräumen im Fühlen zuteil, hin zu mehr Lebensqualität, Lebenssinn und Lebensfreude. Philosophisches Denken vermittelt hoch komplexe und fundierte Theorien von Bewusstsein, Leib, Subjektivität oder Intersubjektivität. Hiermit werden Selbstverständlichkeiten des eigenen Welthorizontes fragwürdig, was vor allem eine zentrale Konsequenz hat: Sich dessen bewusst zu werden, dass wir anders denken zu können, als es uns unsere Umgebung oder Sozialisation nahelegen würde. Hierin eröffnen sich Freiheitsspielräume. Dasselbe gilt analog auch für die Psychotherapie: Auch hier können Selbstverständlichkeiten in unseren Gewohnheiten, zu fühlen, fragwürdig werden, wodurch kleine Spielräume aufgehen, anders fühlen zu können. Beispielsweise raus aus Entwertungen (gegenüber sich selbst und gegenüber Anderen) zu kommen, Nähe und Distanz besser regulieren zu können, beziehungsfähiger zu werden. Auch hierin eröffnet sich ein Mehr an Möglichkeiten sowie Grade emotionaler Freiheit. Jene Freiheit ist aber keine absolute, keine willkürliche Setzung - ich habe nicht die Freiheit mich zu entscheiden, eine Spinne zu sein. »Freiheit« oder »Freiheitsspielräume« bedeutet vielmehr, dass wir zu Gewohnheiten und vertrauten Regeln in Distanz treten und diese anpassen können. Waldenfels formuliert: »Freiheit (lässt) sich bloß innerhalb von Strukturen und Regeln realisieren […] – und nicht außerhalb ihrer.« (Waldenfels 2000, 201) Er ergänzt: »Freiheit besteht nicht in einer willkürlichen Setzung, sondern in einer Umgestaltung und Umstrukturierung der Situation.« (ebd. 197) Freiheit im Denken und Fühlen sind folglich eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bedingte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freiheit, aus unseren vertrauten Gewohnheiten herauszukommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ad 2) Anwendung in der konkreten Begegnung mit Klient*innen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meines Erachtens ist der Raum der Psychotherapie besonders geeignet, um philosophische Ideen und Überzeugungen »in die Praxis« umzusetzen und sie zur »Anwendung« zu bringen - und zwar in der Begegnung mit Hilfe suchenden Menschen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Phänomenologie ist somit gerade in der Psychiatrie keine distanziert beobachtende, sondern eine teilnehmende und engagierte Methode. Es geht darum, etwas zum Ausdruck und zur Sprache zu bringen, dass sich der Patient durch das Verstehen des Psychiaters auch selbst verständlicher wird. Er ist nie bloßes Untersuchungsobjekt, sondern vom ersten Gespräch an ein leidender Mitmensch, der im Gespräch auch ein ›geteiltes Leid‹ erfährt. Wenngleich die phänomenologische Psychopathologie auf einer komplexen philosophischen Begrifflichkeit basiert, die der grundlegenden Analyse der primären Erfahrung dient, so ist doch ihr letztes Ziel immer die Anwendung in der therapeutischen Begegnung. (Fuchs 2020, 14)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein eigenes psychotherapeutisches Arbeiten orientiert sich an stark an Phänomenologie und Existentialismus, an philosophischen Konzepten von Bewusstsein, Leib, Gefühlen und Anerkennung in sozialen Konstellationen. Umgekehrt befruchten meine Erfahrungen aus der psychotherapeutischen Praxis meine Auseinandersetzung mit Philosophie. Sie geben den abstrakten Überlegungen der Philosophie »Farbe«, »Fleisch«, Anschaulichkeit und Lebendigkeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entsprechend trete ich auch für ein erfahrungsgeleitetes Philosophieren ein, das einerseits bei unseren lebenspraktischen Erfahrungen ansetzt und dorthin wieder zurückfließt, indem es unser Handeln verändert. Ein Philosophieren in der Psychotherapie ist also kein »Geschwurbel im Elfenbeinturm«, sondern hat unsere lebensweltlichen und praktischen Erfahrungen als Boden und Ziel. Das besondere Vermögen der Philosophie – insbesondere der Phänomenologie – liegt meines Erachtens darin, dass sie uns in ihren Theorien eine sehr humane, würdevolle und wertschätzende Sicht auf Menschen vermittelt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/DSC_8736.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ad 3) Philosophie im wissenschaftlichen Austausch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wissenschaft ist ein kooperatives Unterfangen. Um wahre und gültige Aussagen über Ausschnitte unserer Welt zu machen, wie etwa über Struktur und Dynamiken unserer Psyche, braucht es einen Austausch mit anderen Disziplinen und anderen Kolleg*innen. Wissenschaftsinteressierte Leser*innen, die eher mit empirischen Arbeiten sowie psychologischer wie medizinischer Forschungsrationalität vertraut sind, mag der philosophische Zugang womöglich ungewohnt anmuten. Im Zeichen einer »Multi-Perspektivität«, die sich für eine Vielzahl alternierender Zugänge offenhält, möchte ich die philosophische Perspektive als eine ergänzende (und kontingente) Beschreibungsweise neben anderen wissenschaftlichen Beschreibungssprachen positionieren. Erinnert sei auch an den Leitfaden der Praxisorientierten Psychotherapieforschung (Riess 2018) und dessen Wertschätzung philosophischen Arbeitens mit einem »eigenständigen, zentralen Wert für die Psychotherapieforschung« (Riess 2018, 14). Und zwar in jenem Sinne, dass sowohl Psychotherapieforschung, als auch die praktische psychotherapeutische Arbeit von Impulsen philosophischer Bewusstseinstheorie, Leibtheorie oder Sozialer Ontologie profitieren können. Der eigentümliche Beitrag liegt dabei in der Theoriebildungskompetenz der Philosophie, einen begrifflichen bzw. konzeptuellen Rahmen für empirische Forschung und zur Einordnung empirischer Ergebnisse vorzulegen, epistemische Ansprüche und Grenzen zu klären und die Wahrnehmung im praktischen Arbeiten zu differenzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ad 4) Philosophie als aufgeklärter Hintergrund für konkrete Forschungsprojekte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wissenschaftliche Untersuchungen orientieren sich bei ihrem Forschungsdesign, also der konkreten Ausgestaltung eines Vorgehens für empirische Datensammlungen, an Auffassung davon, wie Dinge verfasst sind. Wie sind Gefühle gebaut? Was ist die Struktur des Unbewussten? Was ist Gedächtnis? Wie hängen Gefühle und Körper zusammen? Diese – ontologischen – Hintergrundüberzeugungen schlagen sich im Aufbau und der Ausgestaltung des methodischen Vorgehens nieder. Es liegt nahe, dass wir bessere Forschungen durchführen, wenn wir an diesen konzeptuellen Hintergrundüberzeugungen feilen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [I]f, in a methodical way, we pursue a detailed phenomenological analysis, exploring the precise intentional, spatial, temporal, and phenomenal aspects of experience, then we will end up with a description of just what it is that the psychologists and the neuroscientists are trying to explain when they appeal to neural, information processing, or dynamical models. Indeed, the phenomenologist would claim that this kind of methodically controlled analysis provides a more adequate model of perception for the scientist to work with than if the scientist simply starts with a common-sense approach. (Gallagher &amp;amp; Zahavi 2012, 10)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Argument lautet also, dass eine philosophische Auseinandersetzung mit einer Erfahrung oder einem Phänomen das begriffliche Vorverständnis erhellt, das konkreten empirischen Untersuchungen vorausgeht. Eine differenzierte philosophische Klärung etwa davon, was mit aufwändigen empirischen Forschungsarbeiten untersucht werden soll, wirkt sich auf das Studiendesign aus. Analog möchte ich argumentieren, dass eine philosophische Auseinandersetzung etwa mit Bewusstsein, Subjektivität, Emotionalität oder Verletzbarkeit unsere Vorverständnisse erhellen, die einerseits in der Psychotherapieforschung das Studiendesign, andererseits in der praktischen Arbeit mit Klient*innen unsere Wahrnehmung implizit und performativ leiten. Mit meiner Dissertation habe ich etwa versucht, ein Verständnis von Vulnerabilität und von schmerzhaften affektiven Leidenserfahrungen zu erarbeiten, das in vielfältigen und reichhaltigen Weisen Eingang in Forschungsdesigns und konkretes praktisches Arbeiten finden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ad 5) Klärung epistemischer Ansprüche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychotherapeutische Theorien erheben den Anspruch gültig zu sein, diese Gültigkeit soll am besten eine umfassende Reichweite haben. Dass solche Ansprüche auch zu weit gehen können, möchte ich an einem weit verbreiteten Diktum von Watzlawick veranschaulichen: »Wer einsieht, dass er seine Wirklichkeit selbst konstruiert, der ist wirklich frei. Er weiß, dass er seine Wirklichkeit jederzeit ändern kann.« (Watzlawick 2015, 73) Eine solche konstruktivistische Auffassung vom Erkenntnisvermögen betont die aktive Seite unserer Denkgewohnheiten und legt uns eine besondere gestalterische Freiheit nahe. Philosophisch lässt sich daran Kritik üben, dass eine solche Haltung Limitierungen übersieht: Widerfahrnisse, kollektive Bedeutungen, Sozialität und Anerkennung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um dies kurz zu umreißen: a) Widerfahrnisse können sich uns aufdrängen und unsere Aufmerksamkeit kapern. Beispielsweise wenn eine junge erwachsene Frau wiederkehrend und ohnmächtig von Erinnerungen an Erfahrungen wiederholter Übergriffe aus ihrer Jugend heimgesucht wird und sie keinen Ausweg gegen solche Intrusionen findet. b) Wohl können wir unsere Sinnbildungen selbst gestalten, kommen dabei aber nicht einem kollektiven kulturellen Hintergrund aus. Was etwa »Ehe« bedeutet, welche Symbolik Ringe an den Fingern haben, ist geprägt von kollektiven Bedeutungsreservoirs, die wir nicht einfach durch individuelle Konstruktionen verändern können. c) Eigene Sinnbildungen, so sehr man auch selbst davon überzeugt sein mag, verlangen nach Anerkennung durch Andere. Ich kann davon überzeugt sein, für eine ausgeschriebene Stelle der am meisten geeignete Kandidat zu sein und im höchsten Ausmaß bestimmte Fähigkeiten zu haben. Ohne die Anerkennung meiner Fähigkeiten von Anderen werde ich die ausgeschriebene Stelle aber nicht bekommen. Meine individuelle Fähigkeit, Wirklichkeit zu konstruieren, ist wohl eine berechtigte Qualität, die Freiheit, die Watzlawick vor Augen hat, ist aber eine limitierte Freiheit. Die impliziten epistemischen Ansprüche von Watzlawick sind meines Erachtens überzogen, auch wenn sein Diktum bedingte Gültigkeit hat. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Jul 2022 09:31:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/was-macht-ein-philosoph-in-der-psychotherapie</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Podcast zur Trauerbegleitung</title>
      <link>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/trauerbegleitung-in-der-psychotherapie</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trauer, Tod, Sterben und Abschied in der Psychotherapie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://open.spotify.com/episode/7IFrDYSe8CuEkKjggcdbev" target="_blank"&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Juni 2021 war ich als Gast zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Podcast »Auf der Couch« von zwei Psychotherapeutinnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aus Wien eingeladen, um dort über Trauerbegleitung zu sprechen. Hierbei geht es um die Veranschaulichung der psychotherapeutischen Arbeit, um Konzepte der Trauerarbeit sowie philosophische Beiträge, die für die Thematik eine Orientierung bieten. Trauerbegleitung ist einer meiner Arbeitsschwerpunkte. Auf der Unterseite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/trauerbegleitung"&gt;&#xD;
      
           Trauerbegleitung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finden Sie nähere Informationen dazu.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 11:11:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/trauerbegleitung-in-der-psychotherapie</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Podcast+2.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verletzbarkeit und Gefühle</title>
      <link>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/verletzbarkeit-und-gefuehle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vortrag: Philosophische Beiträge zu einem Verständnis von Verletzbarkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://vimeo.com/563588752?fbclid=IwAR22SLhfnfon9K9e6Xee5P7F5EMxos30BN9D_37aOoL98pMA9zS48Q7kH3o" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/D-A-CH_Programm-05-04.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 16.05.2021 habe ich auf der D-A-CH-Tagung der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie (DVG) einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vortrag zu philosophischen Beiträgen zu einem Verständnis von Verletzbarkeit gehalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei geht es um Angewiesen-Sein auf andere, Sensibilität für existentielle Erfahrungen sowie Beeinträchtigungen des Antwort-Vermögens. Für alle Interessierte, hier ein Mitschnitt des Vortrags.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vordergrund steht die Erfahrung von Verletzbarkeit, die in Gefühlen zum Ausdruck kommt. Anliegen ist es, von einer philosophisch-phänomenologischen Warte zu fragen, wie eine solche konzeptualisiert werden kann. Die Auseinandersetzung widmet sich verschiedenen Ansätzen: Verletzung als soziale Angewiesenheit (Butler), als gesteigerte existentielle Sensibilität (Fuchs), als Beeinträchtigung des Antwortvermögens (Waldenfels). Sie erhellt Grundbegriffe wie Schmerz, Leiden, Leidensausdruck und Leidenshaltung sowie die Rolle des Leibes hierbei. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 11:11:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>»Phänomenologie« in der Psychotherapie und der Philosophie</title>
      <link>https://www.der-richtige-zeitpunkt.at/phaenomenologie-in-der-psychotherapie-und-der-philosophie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beitrag in der Vereinszeitschrift »Feedback« des ÖAGG (2018)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/Feedback+2018+Florian+Schmidsberger+Ph%C3%A4nomenologie+in+Philosophie+und+Psychotherapie.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Ausgangspunkt meiner Überlegungen im angeführten Beitrag findet sich in mehreren Erfahrungen, die ich während meiner Ausbildung in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fachsektion für Integrative Gestalttherapie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des ÖAGG im Austausch mit Psychotherapeut*innen und Vortragenden machte. Hier wurde fortwährend in zahlreichen Varianten das Selbstverständnis dargelegt: »Wir sind ein ›phänomenologisches‹ Verfahren.«
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nach Kontext bezeichnete dies entweder die Orientierung am konkreten, persönlichen Erleben in der psychotherapeutischen Praxis oder den Bezug zum Philosophen Maurice Merleau-Ponty, wenn etwa das Konzept der Leiblichkeit als Schlüsselmotiv unserer psychotherapeutischen Denkweise erläutert wurde. Eine solche Begriffsverwendung irritierte mich als jemanden, der ein langjähriges Studium der Philosophie hinter sich hatte, regelmäßig, weil der Begriff »Phänomenologie« hier jeweils Anderes bezeichnet. Vor diesem Hintergrund möchte ich argumentieren, dass sich hier im fachlichen Diskurs eine Unschärfe im Selbstverständnis und im Konzept der psychotherapeutischen Methode findet. Meines Erachtens wird in dieser Unschärfe übergangen, dass eine psychotherapeutische und eine philosophische Phänomenologie in sehr deutlicher Weise unterschiedliche Gewichtungen und Akzentsetzungen haben, auch wenn es zugegebenermaßen ein gemeinsames Bedeutungsfeld und »Sinnverwandtschaften« gibt. Anliegen meines Textes ist es folglich, eine solche Differenzierung ausdrücklich zu machen und die Unterschiede konzeptuell zu fassen. Auf diese Weise möchte ich auch auf die genannte Unschärfe im Diskurs aufmerksam machen und einen Beitrag zu einer größeren Klarheit in der Begriffsverwendung und im methodischen Selbstverständnis der Integrativen Gestalttherapie leisten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anliegen meines Beitrags ist es, zwischen einer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            psychotherapeutischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            philosophischen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Phänomenologie zu differenzieren. Im Feld der Integrativen Gestalttherapie meint »phänomenologisch«, den Fokus auf die Erfahrung eines Einzelnen in seinem persönlichen leiblichen Erleben im Hier und Jetzt zu richten. Im Sinne einer Traditionslinie der Philosophie hingegen meint »phänomenologisch« das Bestreben, nach allgemeinen, ontologischen Strukturen unserer menschlichen Erfahrung zu fragen. Zusammengefasst geht es hier um das Spannungsfeld zwischen konkreten, persönlichen, existentiellen Erleben und dem Streben nach allgemeinen Strukturen von Erfahrung, die uns unabhängig von konkreten betroffenen Personen gemeinsam zu eigen ist. Zur Ausarbeitung dieser Differenz ziehe ich folgende Autoren heran: auf philosophischer Seite Fuchs, Zahavi, Heidegger; auf psychotherapeutischer Seite Zinker, Joyce, Sills, Schigutt und Petzold.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/files/uploaded/Ph%25C3%25A4nomenologie%2520-%2520Philosophisches%2520und%2520Psychotherapeutisches%2520Verst%25C3%25A4ndnis%2520%25282018%2529.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           gesamten Text können Sie hiermit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herunterladen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 14:49:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sich-Hinein-Versetzen ist noch lange keine Empathie</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/dms3rep/multi/wie-es-ist-empath-zu-sein-1468225435.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur leiblichen Basis von Empathie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gemeinsam mit Prof. Henriette Löffler-Stastka von der Medizin Universität Wien habe ich 2018 einen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beitrag in einem medizinischen Journal zur Empathie-Theorie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            veröffentlicht. in diesem Artikel bin ich einer These von Thomas Fuchs nachgegangen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Empathie in einer körperlichen Erfahrung in der Begegnung mit anderen verankert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Beitrag steht im Zeichen der Frage:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie sind uns Gefühle anderer zugänglich? Wie ist das emotionale Leiden anderer Personen für uns erfahrbar?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Fragefelder nehmen Bezug auf die aktuelle Debatte zu sozialem Verstehen und Empathie. Im Artikel greife ich den Empathie-Begriff von Thomas Fuchs auf und diskutiere diesen kritisch. Thomas Fuchs formuliert einen phänomenologischen und interaktionalistischen Ansatz, der sich um eine vis-a-vis Begegnung sowie eine leibliche Verflechtung (bodily intertwinement) mit Anderen formiert. Fuchs verwendet hierfür die Begriffe »Zwischenleiblichkeit« und »Interaffektivität«.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Mit seinem Ansatz akzentuiert er eine »leibliche Basis von Empathie und sozialem Verstehen« sowie ein praktisches, leibliches Befasst-Sein mit Anderen in einer gemeinsamen Situation. Hiermit widersetzt er sich aktuellen Konzepten einer Simulations-Theory bzw. einer Theory-of-Mind-Theory.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beide Ansätze haben gemein, dass sie die Beobachtung von der Warte der dritten Person als das maßgebende Paradigma für soziales Verstehen und Empathie ansehen. Verhalten wird von einer passiven, losgelösten Beobachterperson aus bestimmt, jede Form teilnehmender Interaktion mit anderen hingegen stillschweigend vernachlässigt. Für beide Positionen ist es unmöglich, das geistige Leben Anderer zu erfahren, beide setzen eine fundamentale Verborgenheit des Geistes anderer Personen voraus.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fuchs tritt mit seinem Ansatz einer verkörperten Affektivität bzw. Interaffektivität im Rahmen eines gemeinsamen lebenspraktischen Kontextes hierzu in Opposition. Der Leib wird verstanden als sichtbarer und öffentlicher Ausdruck des eigenen geistigen und emotionalen Lebens – erfahrbar für andere. Mit diesem Grundgedanken, wonach der sichtbare und erfahrbare Leib einen Zugang zu bzw. für andere bereithält, formuliert Fuchs ein alternatives, phänomenologisches Konzept von Empathie. Ebenso sei entlang seiner Ausführungen zu Psychopathologien der Frage nachgegangen, wie es möglich ist, dass ein leiblich fundiertes Verstehen der Gefühle Anderer verschlossen bleibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hieran schließe ich einige kritisch Anfragen an dessen Empathie-Konzept angeschlossen: Welche Rolle spielt mittelbares, kontextuelles Wissen für eine leiblich fundierte Empathie? Vor dem Hintergrund anderer Ansätze in der phänomenologischen Theoriegeschichte sollen weiters Relationen in empathischen Begegnungen mit Anderen herausgearbeitet werden, um zu prüfen, ob die »erweiterten Formen der Empathie« bei Fuchs imstande sind, das Fremde und Andere des emotionalen Erlebens anderer Personen zu erfahren, oder ob sie der Egozentrik eines Sich-Hineinversetzens verhaftet bleiben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den vollständigen Beitrag (Englisch)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/3e1f67d2652c46c6bfac85fe5b74cb53/files/uploaded/Empathy%2520is%2520proprioceptive%2520-%2520Schmidsberger.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           finden Sie hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2018 14:12:57 GMT</pubDate>
      <author>183:776681448 (Florian Schmidsberger)</author>
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